MUTiviert

-Eine Selbsthilfegruppe für Angst und Depressionen-

Unsere Selbsthilfegruppe richtet sich an Menschen mit ANGST oder DEPRESSION, welche gerne Methoden zur Linderung ihrer Symptomatik erlernen wollen und ihr Leben lebenswerter gestalten möchten.

GRÜNDER DER SHG „MUTiviert“

Robin Poliwoda

Er hatte in seiner Jugend als Fahrradfahrer einen lebensgefährlichen Autounfall mit schwerem Schädel-Hirn-Trauma

Darauf folgend litt er jahrelang unter schweren Zuständen von Angst, Depression bis hin zum Versuch des Suizids

Über die Zeit und durch verschiedene alternative Methoden  hat er diese schweren Zustände wieder „in den Griff“ bekommen können

Heute ist er als Coach / Trainer in diesen Selbsthilfe-Methoden ausgebildet und kann Menschen in ähnlichen Situationen durch seine eigene Erfahrung Menschen in ähnlichen Situationen gut begleiten und unterstützen

Er ist begeistert für Sport, Qi Gong, gibt Klang-Seminare und versucht sich fortwährend in Methoden der Persönlichkeitsentwicklung zu schulen

Walter Fulde

Er ist 71 Jahre alt, verheiratet und hat 2 Kinder

Er litt für längere Zeit unter generalisierten Ängsten – Er hatte über 4 Monate eine schwere Depression, die er mit einem Medikament und praktischen Selbsthilfe-Techniken in den Griff bekam

Er ist seit fast 30 Jahren trockener Alkoholiker

Beruflich hat er 25 Jahre als Sozialpädagoge in der Kinderpsychiatrie gearbeitet – Heute arbeitet er in einem Wohnheim für psychisch kranke Erwachsene

Er macht diverse Therapien, Sport und Yoga.

Gruppenziele

Wir verstehen uns als Gruppe zur „Hilfe für sich SELBST“ und richten uns an Menschen, die sich aktiv mit ihrem Thema auseinandersetzen möchten

Unser Schwerpunkt liegt also nicht nur allein zu 100% im gegenseitigen Austausch, sondern viel mehr im praktischen Bereich bzw. in der Erlernung von Methoden/Techniken zur Linderung der Problematiken

Wir nutzen dabei das Potenzial von „Betroffenen für Betroffene“ d.h. wir tauschen unsere Erfahrungen aus, stärken Ressourcen, geben uns praktische Hilfestellungen für den Alltag und entwickeln Selbstheilungskräfte

Darüber hinaus versuchen wir uns Halt bzw. Sicherheit in der Gruppe zu geben, indem wir auf freiwilliger Basis gemeinsame Aktivitäten abseits der Gruppenzeiten durchführen.

Unsere Selbsthilfegruppe sieht sich dabei als Ergänzung zu ärztlicher / psychotherapeutischer Behandlung und wir möchten dazu beitragen, den Erfahrungsaustausch bzw. Dialog zwischen Betroffenen – Angehörigen – Professionellen zu vertiefen.